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3. Liga ohne Lok Leipzig
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3. Liga ohne Lok Leipzig

Autor: Fube am 30.06.2020
Logo 1. FC Lokomotive LeipzigDer ostwestfälische Regionalligist SC Verl hat den Sprung in die 3. Liga geschafft. Nach dem 2:2 im Hinspiel in Leipzig reichte dem Vizemeister der Regionalliga West durch die mehr geschossenen Auswärtstore ein 1:1 im Rückspiel in der Bielefelder Schüco-Arena, wo die Begegnung wegen des Lockdowns im Kreis Gütersloh stattfand.

Damit stehen mit VfB Lübeck, 1. FC Saarbrücken, Türkgücü München und SC Verl die vier Aufsteiger in die 3. Liga fest. Verl durfte als Tabellenzweiter an den Aufstiegsspielen teilnehmen, weil Meister SV Rödinghausen keine Drittliga-Lizenz beantragt hatte.

Leipzig ging zwar in der 45. Minute durch ein Eigentor von Julian Stöckner in Führung, doch der Ausgleich von Ron Schallenberg aus 15 Metern (73. Min.) nach einer Flanke des Hinspiel-Torschützen Patrick Schikowski bedeutete das Aus für die Sachsen.

Schiedsrichter Arne Aarnick (Nordhorn) musste in der 51. Minute wegen einer Verletzung passen und wurde durch seinen Assistenten Eric Müller ersetzt. Auch wegen dieser Verletzungspause gab es eine Nachspielzeit von 12 Minuten, in der Matthias Haeder beinahe noch das Siegtor für die Gastgeber gelang, doch sein Schlenzer ging knapp am linken Pfosten vorbei.

Statistik Rückspiel

SC Verl - 1. FC Lok Leipzig 1:1 (0:1)

Tore: 0:1 Julian Stöckner (45., ET); 1:1 Ron Schallenberg (73.).



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