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Uwe Erkenbrecher neuer Cheftrainer bei Lupo Martini
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Uwe Erkenbrecher neuer Cheftrainer bei Lupo Martini

Autor: Fube am 27.12.2018
Logo Lupo Martini WolfsburgNach dem kurzfristigen Ausscheiden von Klaus Fricke hat der Vorstand des Regionalligisten Lupo Martini Wolfsburg den Trainerposten neu besetzt. Zum Trainingsstart nach der Winterpause am 13.01.2019 startet Uwe Erkenbrecher als neuer Cheftrainer von Lupo Martini in die sechswöchige Vorbereitung. Hier wird es auch eine offizielle Vorstellung des neuen Trainers im Lupo Stadio geben.

Schon vor den Weihnachtsfeiertagen kam der erste Kontakt zum 64-jährigen gebürtigen Delmenhorster zustande. Heute dann die Entscheidung, dass er zum 01.01.2019 Lupo übernehmen wird. „Ich habe die bisherige Saison von Lupo bei einigen Heimspielen persönlich verfolgt und als die Anfrage des Vorstands kam, war es für mich klar, dass ich mich mit den Verantwortlichen zusammensetze“, verriet der neue Coach. „Die Spiele, die ich gesehen habe, zeigten eine Mannschaft, die von der Leistung den anderen Teams nie hinterher stand. Das war auch der Grund, warum ich dieser Herausforderung gerne angenommen habe.“ Erkenbrecher, der bis zum Sommer dieses Jahre beim Oberligisten MTV Gifhorn an der Seitenlinie stand, ist davon überzeugt, dass er mit seiner 30-jährigen Erfahrung als Trainer zusammen mit dieser Mannschaft noch etwas bewegen kann. „Dafür werden wir die Vorbereitung intensiv nutzen.“

Laut Luciano Mileo, Sportlicher Leiter bei Lupo, war es nicht einfach, so kurzfristig einen passenden Cheftrainer zu finden. „Die sportliche Situation bringt eine große Herausforderung mit sich und dafür haben wir einen erfahren Trainer gesucht, der unser Umfeld bei Lupo einschätzen kann und es in seine Ideen einbezieht, ohne eine lange Eingewöhnung zu brauchen. Mit Uwe haben wir den passenden gefunden und sind überzeugt, dass wir gemeinsam wieder in die Erfolgsspur finden.“

Die Liste der Vereine, bei denen Uwe Erkenbrecher als Trainer aktiv war, ist sehr lang. VfL Wolfsburg, VfB Lübeck, Carl Zeiss Jena, Greuther Fürth, SC Paderborn oder RW Essen, um nur einige zu nennen, sind ebenso dabei wie Persipura Jayapura und Cenderawasih FC in Indonesien.

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