Oberliga NO Nord 2024/25 - Spielbericht
28. Spieltag - Samstag, 17.05.2025 - 14:00
FC Anker Wismar - BSV Eintracht Mahlsdorf 3:4 (2:0)

FC Anker Wismar: 1 Justin Borchardt - 5 Marcel Ottenbreit, 15 Lares Kodanek, 13 Florian Esdorf, 27 Jonas Hurtig - 18 Niklas Tille, 6 Nico Billep - 11 Lucas Meyer, 4 Marco Bode, 7 Danilo John - 39 Pascal Breier
Trainer: Matthias Fink
Trainer: Matthias Fink
Eingewechselt: 73. 22 Finn Jahnke für Danilo John, 82. 10 Samuel Scharf für Marco Bode, 82. 17 Gordon Grotkopp für Niklas Tille, 90. 8 Julian Wallenta für Nico Billep, 90. 16 Eric Martin für Lucas Meyer
BSV Eintracht Mahlsdorf: 22 Paul Büchel - 3 Valentin Rode, 4 Tami Benkert, 5 Peter Köster, 23 Jason Rupp - 18 Christoph Zorn, 25 Björn Jopek, 6 Niklas Thiel - 28 Justin Engfer, 9 Nils Stettin, 8 Anton Kanther
Trainer: Karsten Heine
Trainer: Karsten Heine
Eingewechselt: 46. 21 Dino Fazlic für Justin Engfer, 72. 20 Devis Meißner für Tami Benkert, 90+3. 29 Ian Kroh für Christoph Zorn
Tore: 1:0 Pascal Breier (31.); 2:0 Lucas Meyer (37.); 2:1 Björn Jopek (Foulelfmeter, 50.); 2:2 Jason Rupp (53.); 3:2 Marco Bode (64.); 3:3 Florian Esdorf (Eigentor, 83.); 3:4 Devis Meißner (90.)
Schiedsrichter/in: Max Göldner - Assistenten: Andy Stolz, Hannes Hähnel
Zuschauer: 134 im Kurt-Bürger-Stadion
Gelbe Karte(n): Niklas Tille, Nico Billep, Marco Bode / Peter Köster, Anton Kanther, Christoph Zorn
Gelb/Rote Karte(n): Marcel Ottenbreit (68.) / -
Mahlsdorf mit viel Glück und Dusel
Im Vorfeld dieser Partie schien bereits alles klar, denn die Mahlsdorfer Gäste gingen als klarer Favorit in diese Begegnung. Während der FC Anker die drei letzten Spiele verlor, holte das Team von Trainer Karsten Heine 34 von 36 Punkten aus den letzten zwölf Spielen und feierte dabei elf Siege.
Bei den Gastgebern kamen gegen die Eintracht Marcel Ottenbreit, Pascal Breier und Danilo John von Beginn an zum Einsatz, Eric Martin und Gordon Grotkopp nahmen zuerst auf der Bank Platz, Malte Thesenvitz stand nicht im Kader. Bei der Eintracht fehlten Rico Gladrow und Julian Mätzke im Aufgebot, dafür kamen Christoph Zorn und Niklas Thiel zum Einsatz.
Bei den Gastgebern kamen gegen die Eintracht Marcel Ottenbreit, Pascal Breier und Danilo John von Beginn an zum Einsatz, Eric Martin und Gordon Grotkopp nahmen zuerst auf der Bank Platz, Malte Thesenvitz stand nicht im Kader. Bei der Eintracht fehlten Rico Gladrow und Julian Mätzke im Aufgebot, dafür kamen Christoph Zorn und Niklas Thiel zum Einsatz.
Anton Kanther am Ball gegen Nico Billep
Zunächst lief es lange Zeit ganz anders als erwartet, denn nicht die Gäste bestimmten die Partie, sondern der FC Anker setzte immer wieder aus einer sicheren Abwehr heraus gefährliche Nadelstiche. Und so führten die Ostseestädter zur Pause auch nicht unverdient mit 2:0.
In der Pause rüttelte BSV-Trainer Karsten Heine sein Team lautstark wach und das sollte helfen, allerdings nur mit Hilfe eines fragwürdigen Foulelfmeters, den Björn Jopek sicher verwandelte. Schon drei Minuten später ließ Jason Rupp mit einem tollen Schuss unter die Latte sein Team erneut jubeln.
In der Pause rüttelte BSV-Trainer Karsten Heine sein Team lautstark wach und das sollte helfen, allerdings nur mit Hilfe eines fragwürdigen Foulelfmeters, den Björn Jopek sicher verwandelte. Schon drei Minuten später ließ Jason Rupp mit einem tollen Schuss unter die Latte sein Team erneut jubeln.
Gefahr im Strafraum des FC Anker Wismar
Doch die Hausherren ließen sich selbst davon nicht aus der Bahn werfen und Marco Bode nutzte einen Abwehrfehler der Gäste zur erneuten Führung. Die Fußballgöttin Fortuna stand diesmal jedoch nicht auf Seiten der Hansestädter. Erst musste Marcel Ottenbreit mit Gelb/Rot vom Platz, dann unterlief Florian Esdorf ein Eigentor und zur kompletten Enttäuschung für die Hausherren folgte dann noch der Treffer zum 3:4-Endstand. So konnten nur die komplette Eintrachtelf und die zehn Mahlsdorfer Fans jubeln, der Ankercrew blieb nur der Trost, dem Spitzenreiter einen tollen Fight geboten zu haben. An diesem Nachmittag lief praktisch alles gegen die Hausherren!
Danilo John im Zweikampf
Ankertrainer Matthias Fink lobte sein Team: „Es nutzt sicher nicht viel, aber ich muss euch ein tolles Spiel bestätigen. Wir hätten zumindest einen Punkt holen müssen. Nun müssen wir uns aber in Staaken selbst belohnen und dort den Klassenerhalt perfekt machen.“
Text und Fotos: Bernhard Knothe