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Start in die Rückrunde - Die Lage in der Oberliga Nordost
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Start in die Rückrunde - Die Lage in der Oberliga Nordost

Autor: Bernhard Knothe am 02.02.2024
Logo DIE FUSSBALLECKENachdem ein Wintereinbruch Anfang Dezember die Austragung des 15. Spieltags sowohl an den ursprünglichen als auch an den neu angesetzten Terminen verhinderte, hoffen die Vereine der Oberliga Nordost nun, dass der dritte Anlauf endlich klappt.

Mit dem langjährigen Aufstiegskandidaten aus Zehlendorf und Regionalligaabsteiger Lichtenberg 47 stehen vor dem letzten Hinrundenspieltag zwei Teams souverän an der Spitze. Mit bereits über zehn Punkten Rückstand liegt der zweite Regionalligaabsteiger Tennis Borussia auf Rang drei, Neuling Sparta Lichtenberg auf dem vierten Rang. Die Spartaner sind die große Überraschung der Hinrunde.

Das dicht gedrängte Mittelfeld fängt praktisch beim Berliner Pokalsieger TUS Makkabi Berlin (Platz 5) an, dann folgen der beste Mecklenburger Vertreter, die TSG Neustrelitz, Tasmania Berlin (die Tasmanen fusionierten vor Saisonbeginn mit der Sp.Vg. Blau-Weiß 1890 Berlin) und Eintracht Mahlsdorf. Klammert man den FSV Fürstenwalde (8 Punkte) und Dynamo Schwerin (10 Punkte) einmal aus, zieht sich das breit gefächerte Mittelfeld bis zur RSV Eintracht 1949 mit dreizehn Zählern. Mit zehn Zählern liegt Dynamo Schwerin noch auf einem direkten Abstiegsplatz. Besonders bitter ist die Heimbilanz der Landeshauptstädter aus MV, denn alle sieben Partien wurden verloren. Nach mehreren Neuzugängen hoffen die Landeshauptstädter auf eine deutlich bessere Rückrunde. War das 9:0 am Dienstag beim FC Schönberg 95 der Wendepunkt?





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