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Aufstieg zur 3. Liga: Rückspiel in Bielefeld
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Aufstieg zur 3. Liga: Rückspiel in Bielefeld

Autor: Lok Leipzig/Fube am 26.06.2020
Logo 1. FC Lokomotive LeipzigDas Rückspiel um den Aufstieg in die 3. Liga zwischen dem SC Verl und dem 1. FC Lok Leipzig muss örtlich verlegt werden. Aufgrund des Lockdowns im Kreis Gütersloh und der entsprechenden Verfügung des Landes Nordrhein-Westfalen kann die Partie am nächsten Dienstag, 30. Juni, nicht wie ursprünglich geplant in Verl ausgetragen werden. Die Vertreter der Regionalliga West und Nordost bestreiten ihr zweites Aufstiegsspiel stattdessen in der SchücoArena in Bielefeld. Darauf haben sich der DFB und die beteiligten Vereine in Abstimmung mit den zuständigen Behörden verständigt.

Um einen Umzug zu vermeiden, wurde mangels Planungssicherheit von einer Verschiebung des Rückspiels bewusst abgesehen. Zum einen ist offen, wann das Stadion in Verl wieder zur Verfügung steht, zum anderen würde eine Verlegung in den Juli beide Klubs in Bezug auf zum 30. Juni auslaufende Spielerverträge kurzfristig vor weitere Herausforderungen stellen. 

Alle bisherigen Corona-Tests negativ
 
Ebenso wie das erste Aufstiegsspiel am gestrigen Donnerstag in Leipzig (2:2) wird das Rückspiel in Bielefeld unter strenger Beachtung des behördlich genehmigten Hygienekonzepts des DFB durchgeführt. Die Mannschaften und die Funktionsteams des SC Verl und 1. FC Lok Leipzig werden unter anderem regelmäßigen Corona-Testungen unterzogen. Alle bisherigen Tests waren negativ.
 
In den Aufstiegsspielen zwischen Leipzig und Verl wird der vierte Aufsteiger in die 3. Liga ermittelt. Die Aufstiegsspiele werden nach dem Europapokalmodus ausgetragen. Bei Punkt- und Torgleichheit nach beiden Begegnungen gibt die Zahl der auswärts geschossenen Tore den Ausschlag. Ist auch diese identisch, geht es in die Verlängerung. Fallen dort keine Tore, entscheidet das Elfmeterschießen.

Statistik Hinspiel

1. FC Lok Leipzig - SC Verl 2:2 (1:1)

Tore: 1:0 Wolf Patrick Wolf (6.); 1:1 Patrick Schikowski (45.+1); 2:1 Matthias Steinborn (56.); 2:2 (89., ET) Fabian Guderitz.

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