VfB Auerbach: Stefan Schmidt - Sebastian Schmidt (84. Arlind Shoshi), Felix Lietz (75. Philipp Kötzsch), Marcin Sieber, Vaclav Heger - Marcel Schlosser, Alexander Mattern, Lukas Novy, Danny Wild - Marc-Philipp Zimmermann, Amer Kadric (60. Felix Kunert)
Trainer: Michael Hiemisch
BSG Chemie Leipzig: Julien Latendresse-Levesque - Marko Trogrlic, Alexander Rodriguez-Schwarz (31. Tommy Kind), Manuel Wajer, Stefan Karau - Sascha Rode, Nicolas Ludwig (60. Phillipp Wendt) - Lars Schmidt (51. Florian Schmidt), Marc Böttger, Tommy Barth - Daniel Heinze
Trainer: Dietmar Demuth
Tore: 1:0 Danny Wild (21.); 2:0 Felix Lietz (24.); 3:0 Marc-Philipp Zimmermann (80.)
Schiedsrichter/in: Steven Greif - Assistenten: Michael Wilske, Marko Wartmann
Zuschauer: 1220 im VfB-Stadion
Gelbe Karte: Marc-Philipp Zimmermann (2.) / Marko Trogrlic, Lars Schmidt, Daniel Heinze (2.), Florian Schmidt (2.)
Spielfazit
Nur kurz scheinen die Mannschaften auf Augenhöhe zu spielen, dann macht es Auerbach kurz und schmerzvoll. Eine deutlich überforderte Chemie-Defensive lässt zwei Mal freie Spieler im Strafraum zu und die lassen sich nicht lange bitten. Danach sichert Auerbach hinten gut ab, der BSG fällt wenig ein, Chancen sind auf beiden Seiten rar.
Aus der Kabine allerdings kommen die Chemiker mit einer Sturm-und-Drang-Phase, die Auerbach in die eigenen Hälfte presst. Es bleibt aber bei einigen guten Chancen, nach 20 Minuten fangen sich die Gastgeber und bringen wieder Ordnung in die eigenen Reihen. Das Spiel plätschert etwas vor sich hin, als sie sogar mehr oder weniger unversehens noch einmal nachlegen. Der Schiedsrichter pfeift dankenswerterweise überpünktlich ab, schön war's halt nicht.
Text: BSG Chemie Leipzig